Gerade wenn Sie in Ihrem Unternehmen mit freien Auftragnehmern zusammenarbeiten, ist es wichtig, vertrauliche Informationen durch eine Geheimhaltungsvereinbarung zu schützen. So sind Sie vor Missbrauch geschützt und können auch Schadensersatzansprüche geltend machen. Sind freie Auftragnehmer bei der Entwicklung von neuen Produkten beteiligt, können Sie mit einer Geheimhaltungsvereinbarung sicherstellen, dass vor einer Patentanmeldung keine geheimen Informationen nach außen gelangen. Eine Geheimhaltungsvereinbarung freie Auftragnehmer Vorlage hilft Ihnen dabei, Ihre Anforderungen unmissverständlich zu formulieren.

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Anforderungen an eine Geheimhaltungsvereinbarung für freie Auftragnehmer

Wenn Sie eine Geheimhaltungsvereinbarung verfassen und sich gegenüber freien Auftragnehmern absichern wollen, müssen Sie sich grundsätzlich nicht an irgendwelche Vorgaben halten. Es ist allerdings wichtig, ganz genau zu formulieren, worauf sich die Geheimhaltungsvereinbarung bezieht. Beschreiben Sie lieber ganz genau, was von der Geheimhaltung betroffen ist, anstatt etwas zu vergessen. Denn das könnte im Nachhinein negative Auswirkungen haben, da Sie nichts haben, worauf Sie sich stützen können. Die Erfindung oder das Produkt, an dessen Entwicklung der freie Auftragnehmer beteiligt ist, sollte genau benannt werden. Auch, welche Unterlagen den Prozess betreffen, sollten in der Vereinbarung zu finden sein. Dass können Besprechungsunterlagen, Verfahren, Muster und alle sonstigen Unterlagen sein, die für die Entwicklung entstanden sind. Alles bereits vor der Geheimhaltungsvereinbarung veröffentlichte ist ausgeschlossen, da es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr geheim war. Eine Geheimhaltungsvereinbarung freie Auftragnehmer Muster unterstützt Sie, damit Sie keine Punkte vergessen.

Einhaltung und Sanktionen

Damit die freien Auftragnehmer wissen, was genau von der Geheimhaltung betroffen ist, ist es angebracht, sämtliche betreffenden Unterlagen mit dem Vermerk „Geheim“ zu versehen. Bei mündlichen Absprachen und Treffen, bei denen es um die Erfindung oder das Produkt geht, können Sie den Verlauf der Besprechung schriftlich festhalten und mit dem Vermerk Geheim dem Auftragnehmer zukommen lassen.
Verstößt der freie Auftragnehmer trotz allen Vorkehrungen gegen Ihre Vereinbarung, ist auch eine Klausel, die eine festgelegte Vertragsstrafe enthält, in die Vereinbarung aufzunehmen. Dies kann durchaus abschreckend wirken und dazu beitragen, dass der Auftragnehmer die Informationen tatsächlich geheim hält. Dabei kann nach Art des Verstoßes unterschieden werden.

Wenn Sie nicht ganz sicher bei der Formulierung sind, können Sie hier eine Vorlage für eine Geheimhaltungsvereinbarung freie Auftragnehmer herunterladen.