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Cloud-HR-System kosteneffizient und ressourcensparend implementieren, geht nicht? Geht doch!

Wir leben in einer Zeit der Apps und Web-basierten Tools. Wir lesen die Zeitung, unterhalten uns mit Freunden, informieren uns über Sportergebnisse, kommunizieren mit unserer Heizung, schauen unsere Lieblingsserien – online. So ist jeder von uns schon mal mit der Cloud in Berührung gekommen.

Schon längst haben auch Organisationen die Vorteile der Cloud erkannt.  Allein der deutsche HR-Cloud-Software-Markt soll auf ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro wachsen. Der größte Treiber dafür (86%) ist die Umstellung auf Cloud-Lösungen.

Aber warum aber zögern noch viele Unternehmen den Weg in die Cloud einzuschlagen und mit welchen Kosten müssen Sie bei der Implementierung einer Personalmanagementsoftware in der Cloud rechnen?

Mittelständische Unternehmen stehen der Digitalisierung bzw. Cloud-SaaS Lösungen teilweise noch skeptisch gegenüber. Dieser Markt ist oftmals überfordert von den Angeboten, die von allen Ecken auf ihn einprasseln. Die Geschäftsführung ist sich jedoch zumeist längst darüber im Klaren, dass Neuerungen im IT-Umfeld notwendig sind. Vor allem der HR-Bereich nutzt entweder stark personalisierte, zugeschnittene On-Premise Lösungen oder es werden Mitarbeiterdaten und ähnliches mittels Excel dokumentiert. Das schränkt die Zugänglichkeit von Daten stark ein.

Obwohl SAP SuccessFactors der unbestrittene Weltmarktführer für Personalmanagementsoftware in der Cloud ist, wird öfters die Implementierung einer geeigneten Softwarelösung, aus Kostengründen, nicht in Betracht gezogen.

Best-Practice Lösungen für den Mittelstand

Unternehmen die bis dato aus Kosten- und Sicherheitsgründen Cloud-HR Systeme nicht berücksichtigt haben, haben nun die Möglichkeit von paketierten Best-Practice Lösungen zu profitieren. Die Ready-to-use Services von LearnChamp unterstützen Kunden bei der Rekrutierung neuer Talente, bei der Personalstammdatenverwaltung sowie beim Learning und Performance Management. Darüber hinaus erleichtern sie die Nachfolgeplanung und fördern den informellen Austausch mit Social Collaboration. Durch den vordefinierten Leistungsumfang wissen Kunden von Beginn an mit welchem Aufwand und Kosten sie planen müssen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Implementierung von SAP SuccessFactors, sehen Kunden bereits im ersten Workshop wie ihre neue HR-Software aussehen wird. Die Implementierung ist standardisiert und dauert pro Modul zwölf Wochen.

Die Software wird professionell nach europäischen Datenschutzrichtlinien gehostet. Somit müssen Sie sich keine Gedanken mehr über laufenden Betrieb und technischen Support machen. Sie haben die Hoheit über Ihre Daten, aber SAP übernimmt mit einem Rechenzentrum in Deutschland das laufende IT-Tagesgeschäft für die HR-Software.  Dank der quartalsweisen Updates ist Ihre HR-Applikation immer auf dem neuesten Stand.

Mit welchem Aufwand müssen Sie bei der Implementierung rechnen?

Zum Gegenwert von einer Tasse Kaffee pro Mitarbeiter pro Monat erhalten Unternehmen eine ausgereifte HR-Applikation inklusive aller Subscription-Kosten für SAP SuccessFactors, die Implementierung sowie Training und Support Services um die Benutzerakzeptanz zu unterstützen.

Um ein solches Implementierungsprojekt aber bestmöglich umzusetzen, sollten Sie interne Ressourcen dafür einplanen. Optimalerweise sind jene Personen, die kundenseitig in das SuccessFactors Implementierungsprojekt involviert sind, IT- bzw. System-affin und besitzen Kenntnisse über HR-Prozesse. In besonders erfolgreichen Projekten hatten diese Personen bereits Software-Roll-Out Projekte durchgeführt und wissen somit, was in Bezug auf die interne Kommunikation, Training und internen Support zu beachten ist. Wie das aussehen kann lesen Sie hier.
Abhängig von Modul und Useranzahl müssen Unternehmen zumindest mit einer Teilzeitkraft zur Administration des Tools und mit 2 Vollzeitkräften zur Vorbereitung und Implementierung des Projekts, rechnen.

Warum Ready-to-use?

Das Kaufverhalten von HR-Software Kunden ist speziell im deutschen Mittelstand sehr ähnlich. Zunächst werden Anforderungen festgelegt und Produktfunktionen evaluiert. Danach wird der Service-Level des Anbieters ermittelt („Kann ich den Anbieter bei Problemen leicht erreichen?  Wie schnell werden Probleme gelöst?“). Erst dann machen sich die meistens Kunden Gedanken über den Preis, wobei dieser die wichtigste Rolle im Entscheidungsprozess spielt. Das vierte Kaufkriterium ist der Implementierungsprozess. Ist dieser möglichst effizient und kosten- und ressourcenschonend gestaltet?

LearnChamps Ready-to-use Services für SuccessFactors sind benutzerfreundlich, flexibel und lassen sich leicht mit anderen Applikationen integrieren. Mit den, im Paket enthaltenen, User Adoption Services stellt LearnChamp ein hohes Servicelevel sicher und unterstützt Kunden laufend und pro-aktiv. Durch die auf Best-Practice basierenden Funktionalitäten, erfolgt die Implementierung rasch und kosteneffizient.

 

Christoph Gerhold leitet bei LearnChamp den Bereich HR und Talent Management. Als Top Experte für Human Capital Management und die SuccessFactors HCM Suite unterstützt er internationale Konzerne auf Ihrem Weg zu modernen Personalprozessen. Seine private Passion ist ein Cannonball Saxophon, das in seiner Jazz-Band zum Einsatz kommt.

2017-08-29T08:17:07+00:00 28. August 2017|Personalmanagement|0 Kommentare

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