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	<title>Personal-Wissen.de &#187; Bewerberecke</title>
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	<description>Rund ums Personalwesen</description>
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		<title>So läuft ein Assessment Center in der Praxis ab</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Assessment-Center, das der Optimierung der Bewerberauswahl dient, gehört heute schon für viele Personalverantwortliche zum Unternehmensalltag. Ungeachtet dessen, ob ein Assessment-Center firmenintern in der Personalabteilung eingesetzt wird oder ob eine externe Beratungsfirma unterstützend oder alleine agiert, bei der Planung sind bestimmte Qualitätskriterien zu beachten, die der Verein für Assessment-Center ermittelt hat.
Qualitätskriterien
Für alle Prüfungen sollten eindeutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Assessment-Center, das der Optimierung der Bewerberauswahl dient, gehört heute schon für viele Personalverantwortliche zum Unternehmensalltag. Ungeachtet dessen, ob ein Assessment-Center firmenintern in der Personalabteilung eingesetzt wird oder ob eine externe Beratungsfirma unterstützend oder alleine agiert, bei der Planung sind bestimmte Qualitätskriterien zu beachten, die der Verein für Assessment-Center ermittelt hat.</p>
<h3>Qualitätskriterien</h3>
<p>Für alle Prüfungen sollten eindeutige Anforderungen festgelegt werden und festgesetzte Inhalte geplant werden. Die Teilnehmer sollten aufgrund ihres tatsächlichen Verhaltens, aber ganz individuell beobachtet und beurteilt werden, wozu auch eine aussagekräftige individuelle Rückmeldung gehört. Der beteiligte Unternehmensvertreter sollte speziell auf die Durchführung von Assessment-Centern geschult sein und von mindestens zwei Beobachtern unterstützt werden.</p>
<p>Die Prüfungen sollten reale und typische Anforderungen der behandelten Arbeitswelt simulieren. Alle Bewerber sollten transparent und umfassend über Ablauf und Ziel des Assessment-Centers und die anschließende Nutzung der Ergebnisse informiert werden. Jedes Assessment-Center sollte in ein Qualitätssystem eingebunden sein, das eine Anschlusssicherung und eine bestimmte Zahl von Arbeitsaufträgen pro Kompetenzbereich erfordert. Das Verfahren des Assessment-Centers selbst sollte ebenfalls ständiger Weiterentwicklung unterliegen und unter organisierter Prozesssteuerung geplant und durchgeführt werden.</p>
<h3>Organisation und Einladung der Bewerber</h3>
<p>Wie die Bewerber ermittelt und eingeladen werden, hängt vom Zweck des Assessment-Centers ab: Das Einzel-Assessment-Center wendet sich meist an das oberste Management. Hier geht es häufig um Bewerbungen, von denen ausschließlich die Beteiligten Kenntnis haben sollen, entsprechend wird das gesamte Prozedere rund um die Bewerbung gehandhabt.</p>
<p>Das Assessment-Center mit mehreren Teilnehmern folgt meist auf eine Stellenausschreibung, nach einer Vorauswahl unter den Einsendungen werden die verbliebenen Teilnehmer eingeladen.</p>
<p>Assessment-Center, die auf die eigenen Mitarbeiter beschränkt sind, rekrutieren ihre Teilnehmer meist durch persönliche Einladung. Hier können neben der Auswahl geeigneter Mitarbeiter für firmenintern zu besetzende Stellen weitere Ziele verfolgt werden, wie die Einführung in neue Aufgaben oder die Kontrolle von Qualifikationsmaßnahmen. Dementsprechend erfolgt die Auswahl der teilnehmenden Mitarbeiter.</p>
<p>Die Vorbereitung des Assessment-Centers umfasst dann noch die firmeninterne Personalbereitstellung, die Auswahl und Ausstattung der benötigten Räume und Überlegungen zur Bewirtung der Teilnehmer.</p>
<h3>Die Prüfung der Bewerber</h3>
<p>Die Prüfungen, denen der Bewerber unterworfen werden kann, sind vielfältig: Häufig wird mit einem überlegt entworfenen Interview begonnen, dem eine Gruppendiskussion der einzelnen Bewerber folgt. Beliebt vor allem im mehrtägigen Assessment-Center ist die Postkorbübung, in der der Bewerber eine bestimmte Zahl von Dokumenten innerhalb einer vorgegebenen Zeit bearbeiten soll, diese Zeit ist bewusst so gewählt, dass der Bewerber Prioritäten setzen muss. In der anschließenden Befragung muss der Bewerber seine Entscheidungen begründen, vielleicht wird er auch aufgefordert, die Ergebnisse der Gruppendiskussion vor einem Auditorium vorzustellen. Auch andere Präsentationsaufgaben sind denkbar.</p>
<p>Gerne werden auch Rollenspiele eingesetzt, in denen unternehmensspezifische Situationen vom Verkaufsgespräch bis zum Gespräch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem nachgestellt werden. Häufig muss der Bewerber verschiedene Fragebögen und Tests absolvieren. Das Assessment-Center wird in der Regel beendet mit einem Abschlussgespräch, das eine Bewertung enthält. Bei langen Assessments ist es nicht unüblich, wenn ein Essen zusammen mit den Bewerbern eingenommen wird. Während eines solchen Essens wird die Beobachtung oft weitergeführt, um das zwischenmenschliche Verhalten der Teilnehmer zu beurteilen.</p>
<h3>Firmeninterne Auswertung</h3>
<p>Wenn der geeignete Bewerber für die vakante Stelle gefunden und besetzt ist, ist das Assessment-Center noch nicht beendet: Das Assessment-Center wird firmenintern kritisch betrachtet und ggf. weiterentwickelt, die Auswertung kann Ergebnisse erbringen, die über die Besetzung der einzelnen Stelle hinausgehen.</p>
<p>Erfahren Sie mehr zum Ablauf eines Assessment Centers bei <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/assessmentcenter/der-ablauf_aid_28461.html">Focus</a>.</p>
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		<title>Die 7 schlimmsten Fehler in einem Bewerbungsgespräch</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob es sich um junge Abiturienten handelt, Menschen, die gerade einen Haupt- oder Realschulabschluss gemacht haben oder die Personen, die vielleicht über einige Berufserfahrung verfügen und die Branche oder den individuellen Posten wechseln wollen – alle haben gemein, dass sie sich einen für sie interessanten Beruf aussuchen und hierfür dann früher oder später zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob es sich um junge Abiturienten handelt, Menschen, die gerade einen Haupt- oder Realschulabschluss gemacht haben oder die Personen, die vielleicht über einige Berufserfahrung verfügen und die Branche oder den individuellen Posten wechseln wollen – alle haben gemein, dass sie sich einen für sie interessanten Beruf aussuchen und hierfür dann früher oder später zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden.</p>
<h3>Die Rolle des Vorstellungsgesprächs</h3>
<p>Eine schriftliche Bewerbung sagt natürlich allein schon viel über den potentiellen Bewerber aus und wird gewöhnlich zur Vorauswahl herangezogen, um die Einhaltung formaler Kriterien zu überprüfen (beispielsweise das Beherrschen einer Fremdsprache). Das eigentliche Bewerbungsgespräch wird aber selbst dann den Ausschlag zu einer Einstellung oder Ablehnung geben, da sich hier der Bewerber noch einmal selbst präsentieren kann und Sie sich einen genauen Eindruck von dem neuen potentiellen Mitarbeiter verschaffen kann. Dies setzt jedoch voraus, dass der Kandidat sich an ein paar Spielregeln hält und Kardinalfehler in seinem Bewerbungsgespräch vermeidet.</p>
<h3>Die 7 Todsünden im Vorstellungsgespräch</h3>
<p>Werfen wir einen Blick auf die sieben schlimmsten Fehler, die ein Bewerber in seinem Vorstellungsgespräch begehen kann:</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 1: Unangemessenes Auftreten</strong></h4>
<p>Hierbei ist es nicht ausschlaggebend, dass ein teurer Anzug mit Krawatte getragen wird. Vielmehr sollte die Kleidung für den angestrebten Beruf angemessen sein. Das Auftreten allgemein zeigt, dass sich der Bewerber den Herausforderungen den Jobs anpassen kann. Möchte er an einer Kunstakademie aufgenommen werden, so steht sicherlich die persönliche Individualität im Vordergrund und selbst ein sehr individueller Kleidungsstil könnte völlig in Ordnung sein, wohingegen der Bewerber bei einer Bank auf einen Anzug mit passenden Schuhen achten sollte. Ein gepflegtes Äußeres ist in beiden Fällen selbstverständlich, denn der erste Eindruck erfolgt nun einmal nach wie vor immer noch über den ersten Blick.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 2: Kein Blickkontakt</strong></h4>
<p>Ein weiterer Fehler von Bewerbern ist mangelnder Blickkontakt beim Auswahlgespräch. Dies kann zwar unterschiedliche Gründe haben. Jedoch ist hier die Wirkung entscheidender als die Ursache – ob es nun an Verlegenheit oder Unachtsamkeit lag – wer keinen Augenkontakt hält, der wirkt ängstlich und unsicher und reagiert schlichtweg unhöflich. Jeder Bewerber muss in der Lage sein, seinem zukünftigen Arbeitgeber selbstsicher in die Augen zu blicken und auf mögliche Fragen zu antworten.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 3: Frühe Frage nach dem Gehalt</strong></h4>
<p>Die Frage nach dem Gehalt sollte frühestens gestellt werden, wenn es um die Vertragsmodalitäten geht. Und selbst dies gilt nur, wenn Sie selbst nicht ohnehin schon eine ungefähre Angabe machen. Es zeugt von Arroganz und falsch verstandener Überheblichkeit, wenn der Bewerber schon sehr früh das Gehalt aushandeln will. Das Augenmerk des Bewerbers sollte hier zuerst auf der Einstellung selbst liegen.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 4: Uninformiert erscheinen</strong></h4>
<p>Peinlich wird es auch, wenn sich der Bewerber im Vorfeld nicht über seinen zukünftigen Job informiert, die Firma, Aufträge oder das Unternehmenskonzept nicht kennt. Sollte er hier nicht auf Fragen antworten können, wirkt dies uninteressiert und schlecht vorbereitet.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 5: Verschlafen</strong></h4>
<p>Hatten Sie schon einmal ein Vorstellungsgespräch, zu dem der Bewerber um Welten zu spät kam und dann auch noch ganz offensichtlich „verschlafen“ aussah? Hier wirkt der Bewerber entweder sehr unzuverlässig oder wird sich nicht ausreichend präsentieren können, wenn er nicht fit ist.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 6: Unklare Lebensplanung</strong></h4>
<p>Die letzte Todsünde in Bewerbungsgesprächen ist der Mangel an Vorstellung von der beruflichen Zukunft. Jeder Bewerber sollte sich darüber im Klaren sein, warum gerade er der Richtige für den angebotenen Job ist, wie er sich seine Arbeit und seine Zukunft innerhalb der Firma vorstellt und dies sollte er auch selbstsicher – und ohne Arroganz – präsentieren können.</p>
<h4><strong>Todsünde Nr. 7: Unechtes Auftreten</strong></h4>
<p>Hatten Sie schon einmal einen Bewerber, bei dem Sie das Gefühl hatten, dass Ihnen eigentlich jemand anderes gegenüber sitzt? Es ist schon sehr befremdlich, wenn sich ein Mensch völlig verstellt, in der Hoffnung dem anderen gefalle die Vorstellung. Bewerber sollten immer darauf achten, sich authentisch zu verhalten und keine anderen – möglicherweise schon erfolgreichen – Bewerber zu imitieren. Es geht hier nicht darum, wie gut man eine andere Person kopieren kann, sondern mit seiner eigenen Individualität zu überzeugen.</p>
<p>Wenn ein Bewerber diese sieben Todsünden vermeidet, hat er schon einmal die besten Voraussetzungen, um erfolgreich aus dem Vorstellungsgespräch zu kommen. Jetzt muss er es nur noch schaffen, Sie mit seiner Persönlichkeit und seiner Qualifikation zu überzeugen.</p>
<p>Lesen Sie weitere Fehler, die Bewerber im Vorstellungsgespräch besser vermeiden sollten, bei <a href="http://arbeits-abc.de/10-fatale-fehler-im-vorstellungsgespraech/">Arbeits ABC</a>, <a href="http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-diese-60-fehler-sollten-sie-vermeiden/">Karrierebibel</a> und <a href="http://www.zehn.de/die-10-duemmsten-fehler-im-vorstellungsgespraech-440642-0">Zehn.de</a>.</p>
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		<title>Das Vorstellungsgespräch: Die Plage mit der Frage</title>
		<link>http://www.personal-wissen.de/746/das-vorstellungsgesprach-die-plage-mit-der-frage/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberecke]]></category>
		<category><![CDATA[AGG]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen im Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unzulässige Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fragen, die im Vorstellungsgespräch gestellt werden dürfen, richten sich sehr häufig nach dem geplanten Einsatzgebiet des Arbeitnehmers.Neben den Bewerbungsunterlagen gilt das Vorstellungsgespräch mit einem Bewerber als wichtigste Entscheidungsgrundlage, ob es zur Einstellung kommt oder nicht. Der Bewerber ist bemüht, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen, der Arbeitgeber will möglichst viele Informationen zum Bewerber erhalten, um so feststellen zu können, ob er ins Team passen wird. Allerdings besteht rechtlich mitunter die eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Bewerbungsunterlagen gilt das Vorstellungsgespräch mit einem Bewerber als wichtigste Entscheidungsgrundlage, ob es zur Einstellung kommt oder nicht. Der Bewerber ist bemüht, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen, der Arbeitgeber will möglichst viele Informationen zum Bewerber erhalten, um so feststellen zu können, ob er ins Team passen wird. Allerdings besteht rechtlich mitunter die eine oder andere Unsicherheit, was zulässige und unzulässige Fragen im Vorstellungsgespräch sind.</p>
<p>Als zulässig gelten grundsätzlich alle Fragen, die in direktem Zusammenhang mit der Beschäftigung stehen. Das sind Fragen nach der schulischen und beruflichen Laufbahn, nach evtl. Fortbildungen oder Auslandsaufenthalten, aber auch nach Arbeitsunterbrechungen und warum die letzte Tätigkeit beendet wurde.</p>
<h3>Generell unzulässige Fragen im Vorstellungsgespräch</h3>
<p>Sehr persönliche Fragen im Vorstellungsgespräch können generell unzulässig sein. Dies betrifft insbesondere die Frage nach einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft. Da nur Frauen schwanger werden können, ist diese Frage rein geschlechtsspezifisch und wird als Diskriminierung angesehen. Im Rahmen des AGG ist diese Frage deshalb generell unzulässig, Bewerber dürfen auf diese Frage auch bewusst falsche Antworten geben.</p>
<p>Gleiches gilt für Fragen nach den sexuellen Vorlieben. Diese betreffen das Persönlichkeitsrecht des Bewerbers und haben nichts mit der ausgeschriebenen Stelle zu tun.</p>
<h3>Teilweise zulässige Fragen</h3>
<p>Obwohl andere Fragen im Vorstellungsgespräch ebenfalls als unzulässig gelten, sind sie in manchen Bereichen erlaubt. Das gilt für die Frage nach der Schwerbehinderung, wenn die angebotene Stelle aufgrund dieser nicht ausgeübt werden kann. Ebenfalls kann die Frage nach der Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft erlaubt sein, wenn damit eine evtl. Tarifbindung überprüft wird.</p>
<p>Die Frage nach dem Gesundheitszustand, insbesondere einer HIV-Infektion ist dann erlaubt, wenn es um eine Stelle in Heil- und Pflegeberufen geht. Auch nach dem religiösen Glauben kann gefragt werden, sofern ein kirchlicher Träger der Arbeitgeber ist. Gleiches gilt für die Frage nach der Parteizugehörigkeit, wenn die Partei Arbeitgeber wird.</p>
<p>Lesen Sie mehr zu Fragen im Vorstellungsgespräch beim <a href="http://www.westaflex-forum.de/fragen-beim-vorstellungsgespraech/" target="_blank">Westaflex-Forum</a>, beim <a href="http://blog.careerbuilder.de/2010/05/21/die-wichtigsten-fragen-im-vorstellungsgespraech/" target="_blank">Blog.Careerbuilder</a> und bei <a href="http://www.berufebilder.de/about/featured/knifflige-fragen-im-vorstellungsgespraech-achtung-fettnapf" target="_blank">Berufebilder</a>.<br />
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		<title>So wird das Vorstellungsgespräch erfolgreich</title>
		<link>http://www.personal-wissen.de/690/so-wird-das-vorstellungsgesprach-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberecke]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung der Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorstellungsgespräch erfolgreich zu meistern, ist mit ein paar Tricks und Kniffen recht einfach. Hierfür sollten Kleidung und Kenntnisse über das Unternehmen stimmen.Sie haben es geschafft, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten? Dann ist der erste Schritt in Richtung des neuen Jobs bereits getan. Nun gilt es, einige Grundlagen zu kennen, die für ein erfolgreich verlaufendes Vorstellungsgespräch sorgen. Zunächst einmal wollen Personalverantwortliche fast immer erfahren, warum gerade Sie in gerade diesem Unternehmen arbeiten möchten.
Hierfür sollten Bewerber stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es geschafft, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten? Dann ist der erste Schritt in Richtung des neuen Jobs bereits getan. Nun gilt es, einige Grundlagen zu kennen, die für ein erfolgreich verlaufendes Vorstellungsgespräch sorgen. Zunächst einmal wollen Personalverantwortliche fast immer erfahren, warum gerade Sie in gerade diesem Unternehmen arbeiten möchten.</p>
<p>Hierfür sollten Bewerber stets eine passende Antwort parat halten. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, sich umfassend über das Unternehmen zu informieren. Das positive Betriebsklima, die ständige Forderung und Förderung der Mitarbeiter usw. könnten gute Ansatzpunkte dafür sein, warum Sie in diesem Unternehmen arbeiten wollen. Noch dazu zeigt es, dass Sie sich bereits mit dem Unternehmen beschäftigt haben.</p>
<h3>Die Kleidung im Vorstellungsgespräch</h3>
<p>Selbstverständlich spielt auch die richtige Kleidung eine wichtige Rolle beim Vorstellungsgespräch. Für konservative Berufe beispielsweise ist es wichtig, sich auch im Business-Outfit zu zeigen. Das heißt, Anzug und Krawatte sind für den Banker ein Muss. Wer dagegen einen kreativen Beruf wählt, kann etwas lässiger zum Vorstellungsgespräch erscheinen. Doch auch hier ist auf einen guten Sitz der Kleidung, sowie ein seriöses Auftreten zu achten. Allzu lässig sollte sich niemand beim Vorstellungsgespräch zeigen, andererseits auch nicht übertrieben aufgestylt.</p>
<h3>Die Gehaltsfrage im Vorstellungsgespräch</h3>
<p>In fast jedem Vorstellungsgespräch kommt es früher oder später auch zur Frage nach den Gehaltsvorstellungen. An diesem Punkt scheitern viele Bewerber, weil sie sich unter Wert verkaufen oder überzogene Forderungen stellen. Der Gehaltsvergleich im Internet kann sinnvoll sein, um sich erste Anhaltspunkte zum Durchschnittsgehalt anzueignen. Doch sollte nach Möglichkeit auch nach dem üblichen Gehalt im betreffenden Unternehmen geforscht werden. Wer sich dann im mittleren Bereich mit seinen Vorstellungen ansiedelt, hat gute Chancen, auch diesen Parcours mit Bravour zu bestehen. Informationen sind also alles entscheidend im Vorstellungsgespräch.</p>
<p>Weitere Informationen für das erfolgreiche Vorstellungsgespräch finden Sie im <a href="http://www.bewerberblog.com/2010/02/kleider-machen-leute-die-richtige-kleidung-fur-ein-erfolgreiches-vorstellungsgesprach/" target="_blank">Bewerber Blog</a>, bei <a href="http://blog.myonid.de/2010/02/karriere-spezial-wie-das-vorstellungsgesprach-zum-erfolg-wird/" target="_blank">Blog MyOnID</a> und bei <a href="http://www.farbundstil.de/jobs-und-karriere/14-5-tipps-fur-ein-erfolgreiches-vorstellungsgesprach.php" target="_blank">FarbundStil.de</a>.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/fda5ef0163764282aef9a58a68a4b575" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Der Einfluss der Social Networking Aktivitäten auf Bewerbungen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerberprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit umfangreichen Social Networking Aktivitäten können sich Bewerber schnell ins Aus schießen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Instrument positiv für Ihre Bewerbung nutzen können.Heutzutage haben sehr viele Menschen Profile bei einem oder mehreren Social Networking Diensten. Egal, ob es sich dabei um Studi.VZ oder XING handelt, sie alle haben eins gemeinsam: der Angemeldete gibt dabei mehr oder weniger viele persönliche Informationen über sich Preis. Wen überrascht es da, dass auch immer mehr Arbeitgeber diese Informationsquelle nutzen – um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage haben sehr viele Menschen Profile bei einem oder mehreren <a href="http://www.fuellhaas.com/2009/05/27/rekrutierung-via-social-networks-oder-ich-suche-neue-herausforderung/">Social Networking Diensten</a>. Egal, ob es sich dabei um Studi.VZ oder XING handelt, sie alle haben eins gemeinsam: der Angemeldete gibt dabei mehr oder weniger viele persönliche Informationen über sich Preis. Wen überrascht es da, dass auch immer mehr Arbeitgeber diese Informationsquelle nutzen – um sich darüber zu informieren, was sich hinter dem Foto aus einer Bewerbung verbirgt.</p>
<h3>Negativ auffallen leicht gemacht</h3>
<p>Die wenigsten Menschen denken darüber nach, welchen Eindruck ihre Profile, Gästebuch-Einträge und Notizen auf unbeteiligte Außenstehende machen könnten. Zu freizügige Fotos, Profilinformationen, die zugeben, dass der Profilinhaber in seiner Freizeit gerne mal einen Joint raucht und auf Koma-Saufen steht, oder Nachrichten innerhalb des Social Networks, die rassistisch und diskriminierend klingen, können potentielle Arbeitgeber schnell abschrecken.</p>
<p>Richtig peinlich wird es, wenn das Profil offen legt, dass der Bewerber bei seiner Ausbildung und seinem Werdegang geschummelt hat. Spätestens in diesem Moment wird der Arbeitgeber diese Bewerbung nicht mehr berücksichtigen.</p>
<h3>Social Networking als Chance</h3>
<p>Einer Umfrage zufolge, die von CareerBuilder.de in Auftrag gegeben wurde, gaben 48 Prozent der teilnehmenden Unternehmen an, dass sie Bewerber hinsichtlich ihrer Social Networking Aktivitäten überprüfen. Dies sollten Bewerber auch als Chance ansehen, denn mithilfe positiv gestalteter Profile kann man sich hierdurch auch Pluspunkte sichern.</p>
<p>Hierfür muss die Seite des Bewerbers eine gewisse Professionalität aufweisen. Fotos aus dem Privatleben sind natürlich erlaubt – aber Alkoholexzesse und Nacktfotos haben hier definitiv nichts zu suchen. Im Rahmen des <a href="http://www.blogaboutjob.de/2635/personaler-social-networks-facebook/">Social Networking </a>kann der Arbeitgeber auch herausfinden, ob der Bewerber mit den modernen Kommunikationsmitteln umgehen kann. Auch eine gewisse kreative Ader bei der Gestaltung des Profils kann sich schnell bezahlt machen.</p>
<h3>Private Profile</h3>
<p>Wer sichergehen möchte, dass potentielle Arbeitgeber keine verhängnisvollen Informationen über ihn bekommen, empfiehlt es sich, ein privates Profil anzulegen. So werden dem Recherchierenden nur allgemeine Informationen angezeigt. Die privaten Daten sind nur für Freunde einsehbar.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/7160992fbde142ba8648edca555e16ea" width="1" height="1" alt=""></p>
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