//Kaffee hat Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter

Kaffee hat Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter

In Zeiten des Fachkräftemangels sind Unternehmen mehr denn je darauf angewiesen, ihre Fachkräfte an sich zu binden. In vielen Berufen und Branchen können sich gute Fachkräfte mittlerweile den Arbeitgeber aussuchen. Wie Umfragen zeigen, achten sie dabei nicht nur auf Bezahlung und Urlaubstage, sondern auch auf Faktoren wie Betriebsklima, mögliche Extras und berufliche Aufstiegschancen. Nicht irrelevant ist für Mitarbeiter und Bewerber oftmals auch, welche Annehmlichkeiten sie von dem Arbeitgeber erhalten. Ein immer häufiges vorzufindendes Argument, das Arbeitgeber vorbringen, ist daher der kostenfreie Kaffee im Unternehmen.

Tatsächlich ist die Bereitstellung eines heißen Getränks, sei es Kaffee oder Tee, ein Punkt, den Mitarbeiter als positiv bewerten. Es gibt mehrere Aspekte, die für ein solch hohes Ansehen eines Heißgetränkes sorgen. So wird die Atmosphäre zwischen Mitarbeitern, aber auch zwischen Fachkräften und Kunden mit einer Tasse Kaffee persönlicher und nimmt schneller eine positive Grundstimmung ein.

Kaffee steigert die Produktivität

Ein Grund, warum gerade Kaffee im Büro so beliebt ist, ist die Steigerung der Produktivität. Das in dem Kaffee enthaltene Koffein lässt das persönliche Energielevel steigen, wodurch gerade das Gehirn kurzzeitig zu einer deutlich höheren Leistung fähig ist. Darüber hinaus ist Kaffee reich an Antioxidantien. Diese vertreiben Müdigkeit und steigern die Motivation, denn sie beugen der Entstehung von Lustlosigkeit vor.

Lange war die Art des Kaffees, der Mitarbeitern und Kunden serviert wurde, ein Zeichen für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Noch vor wenigen Jahren galt Bohnenkaffee als ausgesprochen kostbar und teuer. Gerade starker Filterkaffee, der in den Unternehmen häufig serviert wurde, sollte zeigen, dass der Betrieb sich diesen Kaffee leisten kann.

Filterkaffee allein reicht nicht aus

In Deutschland hat sich die Kaffeekultur in den letzten Jahren stetig verändert. Zwar gilt Filterkaffee statistisch bis heute hierzulande als die am häufigsten servierte Kaffeevariante, doch immer mehr internationale Kaffeespezialitäten befinden sich mittlerweile auf dem Vormarsch. Beinahe jeder Kaffeetrinker hat über Jahre hinweg persönliche Kaffeefavoriten ausgemacht. Spezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato gehören heute mehr denn je zum guten Ton. Unternehmen, die auf der Suche nach einer Kaffeemaschine fürs Büro sind, können durch die Wahl des Gerätes und die Getränkevielfalt durchaus Wertschätzung sowie Respekt gegenüber den eigenen Mitarbeitern signalisieren.

Besonders wichtig ist diese Art von Zuwendung und Respekt in Start-Ups, in denen das Kapital oft stark begrenzt ist und die Mitarbeiter daher meist nicht mit besonders hohen Löhnen gelockt werden können. Für die Mitarbeiter bringt die Wahl des Lieblingskaffees vor allem Individualität zum Ausdruck. So wird die Kaffeemaschine in den Teams zum Mittelpunkt von Besprechungen. Hier versammeln sich Mitarbeiter, um sich über neue Ideen auszutauschen, aber auch um das weitere Vorgehen zu besprechen. Auch qualitativ und geschmacklich sind die Getränke aus den Kaffeevollautomaten dem Filterkaffee um Längen voraus.

Gebrüht bei idealer Temperatur, entwickeln diese Kaffees nur sehr wenig Bitterstoffe. Weiterhin wird der Kaffee nach Bedarf zubereitet. Das heißt auch, dass keine Reste zurückbleiben. Die Investition in einen Kaffeevollautomat strahlt also auch immer eine gewisse Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung aus. Auch Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie bei einem Termin vor Ort die Getränke serviert bekommen, die sie sich wünschen und nicht auf Filterkaffee zurückgreifen müssen.

2020-02-10T13:50:44+02:00 10. Februar 2020|Allgemein|0 Kommentare

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