In den meisten Unternehmen geht es darum, möglichst konstante und hohe Gewinne zu erzielen. Dies bedeutet, dass anfallende Kosten möglichst gering gehalten werden. Zu diesem Zweck werden Faktoren und Bereiche, welche die meisten Kosten verursachen, in der modernen Zeit gerne ausgelagert: Outsourcing lautet das Stichwort. Der Personalbereich einer Firma gehört nicht selten zu den kostenintensivsten Abteilungen. Wer erwägt, seinen HR-Bereich auszulagern, sollte dabei einige relevante Punkte berücksichtigen.

Wann lohnt sich das Outsourcing des Personalbereichs?

Der Bereich rund um die „Human Resources“, also die Personalabteilung, ist in vielen Unternehmen ein Faktor, der mit vergleichsweise hohen Kosten zubuche schlägt. Für eine erfolgreiche Tätigkeit werden Mitarbeiter mit einer umfassenden Expertise benötigt: Das Verhältnis von Kosten und Ressourcen gegenüber dem Gewinn und der Effizienz fällt oftmals recht hoch aus. Kein Wunder also, dass Outsourcing Personalabteilung in der heutigen Zeit sehr beliebt ist. Dies bezeichnet das Auslagern des entsprechenden Aufgabenbereichs an Dritte, die sich durch erforderliche Kompetenzen auszeichnen. Grundsätzlich ist es sinnvoll, den Personalbereich im eigenen Unternehmen zu belassen – es gibt aber auch einige Punkte, die für ein Outsourcing sprechen. Wer etwa für eine Kostenreduzierung im Personalbereich sorgen und sich auf die eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren möchte, kann durch das Auslagern bestimmter Bereiche einige Vorteile erzielen. Das ist auch dann der Fall, wenn freie Arbeitsplätze nicht durch interne Arbeitskräfte besetzt werden können, sondern dafür externe Mitarbeiter rekrutiert werden sollen.

Welche Vorteile bietet das Auslagern der Personalabteilung?

Der ausschlaggebende Grund, warum sich Unternehmen für ein Outsourcing im Bereich Personalmanagement entscheiden, ist der Kostenfaktor: Externe Dienstleister erledigen die wichtigen Aufgaben rund um die Human Resources meist preisgünstiger als eine interne Personalabteilung. Das ist aber bei Weitem nicht der einzige Vorteil, den Firmen durch das Delegieren bestimmter Aufgabenbereiche erzielen können. Werden beispielsweise Routineaufgaben wie das Erstellen von Abrechnungen ausgelagert, hat die interne Personalabteilung mehr Zeit für das Fokussieren auf ihre Kernkompetenzen. So lässt sich auch die Effizienz dieses Bereichs steigern. Spezialisierte Dienstleister haben die Möglichkeit, etwa auf spontane Personalengpässe schneller und effektiver zu reagieren und zeitnah neue Arbeitskräfte zu finden, die exakt dem geforderten Profil entsprechen. Besonders große Unternehmen mit mehreren Standorten tun oftmals gut daran, das Personalmanagement weitgehend zu delegieren, denn auf diese Weise lässt sich ein für alle Standorte gleicher Standard erreichen.

Erfolgreiches Outsourcing: Darauf kommt es an

Natürlich kann das Outsourcing Personalabteilung nur dann positive Auswirkungen auf ein Unternehmen haben, wenn der ausgewählte Dienstleister sich entsprechend kompetent präsentiert. Es ist daher unerlässlich, einen Anbieter zu wählen, der sich durch eine sehr gute Kenntnis des Marktes auszeichnet und genau weiß, worauf es bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter ankommt. In diesem Zuge ist es auch erforderlich, dass der Dienstleister sich genauestens mit seinem Auftraggeber auseinandersetzt und die internen Abläufe und Prozesse kennt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Arbeit gemäß den Anforderungen des Auftraggebers erfolgen kann. Die Kommunikation zwischen allen Parteien spielt dabei eine entscheidende Rolle: Hier liegt es am Auftraggeber, deutlich zu kommunizieren, worauf es ankommt und was gewünscht wird. Dazu gehört auch das Definieren von Standards, Maßstäben und Zielen.

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