Recruiting findet immer häufiger auf digitalem Weg statt. Seit einigen Monaten rückt Home-Office immer weiter in den Fokus und auch Personalverantwortliche nutzen vermehrt die Möglichkeit, erste Kontaktgespräche online durchzuführen. Die persönliche Begegnung ist für den letzten Part, für das Interview mit den finalen Kandidaten vorgesehen. Referenzen, Zeugnisse und Anschreiben verraten, ob der oder die Bewerber*in qualifiziert ist für den ausgeschriebenen Posten. Im Gespräch offenbaren sich die Feinheiten, die letztendlich darüber entscheiden, ob eine nahtlose Integration in das Team vielversprechend erscheint und kritische Fragen adäquat beantwortet werden können. Über den Dialog hinaus sind es die nonverbalen Besonderheiten, die oftmals zur Entscheidung führen – im Office sagen Dresscode und Accessoires viel darüber aus, wie passend der oder die Kandidat*in ist.

Ein Blick auf die Armbanduhr verrät vieles. Ein wertvoller Chronograf, ein Luxusmodell aus einer namhaften Kollektion, eine Smartwatch oder der huschende Blick aufs Handy – wo und wie wir die Zeit im Auge behalten, sagt einiges über den Charakter und unsere Arbeitsweise aus.

Die Leidenschaft fürs Detail, Hochachtung vor solider Verarbeitung und Vertrauen auf beste Rohstoffe: Wer sich für eine Armbanduhr aus der Tudor Kollektion entscheidet, beweist ein Faible für Qualität und Zuverlässigkeit. Die Marke Tudor gilt als kleine Schwester von Rolex und zeichnet sich durch erstklassige Verarbeitung und Genauigkeit aus – und das zu moderateren Konditionen. Wer eine Tudor Black Bay bei Chronext kaufen will, begeistert sich für sportliche Eleganz. Markenzeichen dieser Uhr ist die Gravur der charakteristischen Tudor-Rose, auch der markante Stundenzeiger in Rautenform, Snowflake genannt, kennzeichnen diesen Zeitmesser. Dank des robusten Edelstahlgehäuses und des zuverlässigen Automatikgetriebes ist die Tudor Black Bay die optimale Alltagsuhr für sportliche Charaktere. Sie gilt als Neuauflage der klassischen Submariner Modelle.

Krawatte – ja oder nein?

Im Business und im Kundenkontakt ist die Krawatte Pflicht, im Handwerk und im sozialen Sektor ist ein schlichtes Poloshirt oder ein gepflegter Strickpullover die ideale Wahl? Ja – und nein, denn ganz so schwarz-weiß ist es nicht! Ein junges, modernes Start-up verzichtet bewusst auf verstaubte Business-Looks, während der Tischler von nebenan im Kundengespräch Wert auf ein offizielles Outfit legt und nur bei Reparaturen jemanden im Blaumann schickt. Je nach Position ist es nicht immer die Branche, die den Dresscode vorgibt – auch die Funktion innerhalb des neuen Teams verlangt nach einem passenden Auftritt. Hat sich der Bewerber mit den Unternehmensleitlinien vertraut gemacht und im Zweifel einen Blick auf die »Über uns« Seite geworfen? Wer sich aktiv um ein passendes Outfit bemüht, verrät Engagement und Interesse.

Die Wahl der Farbe – so beeinflussen Signalfarben

Blaues Sakko zum weißen Hemd oder der schwarze Blazer zur hellen Bluse – so einfallslos geht es heutzutage in den Jobgesprächen kaum mehr zu. Sie wissen das – der oder die Bewerber*in auch? Denn nur, weil ein modisches Accessoire und eine zum Typ passende Farbe – gerade im digitalen Meeting lässt der Bildschirm uns schnell mal blass aussehen – eher im Gedächtnis bleiben: Lassen Sie sich davon nicht beeinflussen, die Gesprächsergebnisse sind weitaus wertvoller.

Welcher Look auch immer passend erscheint – wichtig ist der Wohlfühlfaktor. Hat sich der Kandidat für ein ungewohntes Äußeres entschieden, zeigt sich das oftmals in nervösen Handlungen, z. B. einem unbewussten Zupfen am Kragen. Ein lockerer Ton und entspannter Smalltalk helfen dem Bewerber, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

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