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Arbeitszeugnisse schreiben

Arbeitszeugnisse richtig schreiben

Es sollte jedem Arbeitnehmer bewusst sein, dass die Arbeitszeugnisse nach gewissen Regeln verfasst werden. Dabei handelt es sich um eine Art Geheimsprache, die eigentlich nur Arbeitgeber entziffern können. Wie gut ist es dabei, dass die Sprache der Arbeitszeugnisse von allen Betroffenen gelesen werden kann – wenn man es versteht, den Code zu entschlüsseln.

Die Codes der Arbeitszeugnisse können im Internet nachgelesen werden

Auch wenn viele Plattformen im Netz dem Anwender die Geheimsprache der Arbeitgeber bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen offenbaren, bei Klagen sollte lieber professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Zu diesen professionellen Helfern gehört die Kanzlei www.heldt-zuelch.de. Die Anwälte, die hier arbeiten, haben sich auf diesem Gebiet spezialisiert und können jedem Hilfesuchenden die entsprechende Auskunft geben. www.heldt-zuelch.de.kennt sich mit allen Finessen aus, die der Arbeitgeber gegen seine Mitarbeiter anwenden kann – und wie der sich dagegen am besten wehrt.

Nach der Entlassung sind Arbeitszeugnisse häufig ein Streitpunkt

Wenn ein Arbeitsvertrag gegen den Willen des Arbeitnehmers beendet wird, dann ist die Formulierung im Arbeitszeugnis häufig ein Streitpunkt zwischen Mitarbeiter und Chef. Damit es nicht zu langwierigen Auseinandersetzungen kommt, sollte der Arbeitnehmer sich nach einem professionellen Ratgeber umschauen. Bei www.heldt-zuelch.de wird er nicht nur eine gute Beratung erfahren. Er kann zudem auch seine verbrieften Rechte durchsetzen und ein gutes Arbeitszeugnis bekommen. Dieses wird ihm schließlich dabei helfen, dass er eine andere Tätigkeit findet und nicht durch eine schlechte Beurteilung die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zum neuen Arbeitgeber verliert.

Das wohlwollende Arbeitszeugnis kann durchaus zum neuen Job verhelfen

Arbeitszeugnisse stellen auch heute noch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl neuer Mitarbeiter darstellen. Dabei sollte sich der künftige Arbeitgeber immer bewusst sein, dass er auch andere Mittel zur Auswahl hat, um die Fähigkeiten des Bewerbers berücksichtigen zu können. Die Probezeit von sechs Monaten wird ihm dabei mehr dienen können, als die geschriebenen Arbeitszeugnisse. Wer sich allerdings nicht auf das Wohlwollen des potenziellen Arbeitgebers verlassen möchte, der kann sich immer an die Kanzlei www.heldt-zuelch.de wenden.

2011-09-21T13:47:44+00:00 21. September 2011|Arbeitsrecht|1 Kommentar

Ein Kommentar

  1. Marco De Micheli, Redaktor HR Blog 20. Dezember 2011 um 15:24 Uhr

    Qualitativ gute Zeugnisse zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie sehr ganzheitlich und individuell abgefasst sind. Es sind dies konkret: Individualität von Leistung, Kompetenzen und Verhalten, Substanzielle Aussagen und Beurteilungen, konkrete Leistungsbeispiele und repräsentative Erfolge, vollständige und positionsgerechte Tätigkeiten, verständliche und aussagekräftige Aufgabenschilderungen, individuelles Eingehen auf Fachkompetenzen und Sozialkompetenzen und das Aufzeigen der Entwicklung und Laufbahn – um nur einige Beispiele zu nennen.

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