Immer mehr Betriebe stellen ihren Mitarbeitern Arbeitskleidung zur Verfügung. Neumodisch wird der Einsatz von Uniformen am Arbeitsplatz auch als Corporate Fashion betitelt. Dabei gibt es verschiedene Modelle – von einer kostenmäßigen Beteiligung der Mitarbeiter bis hin zum Full-Service inklusive Reinigung. Egal für welche dieser Varianten Sie sich entscheiden, Sie sollten vor der Auswahl der Arbeitskleidung einige Aspekte genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn eines ist klar: Wenn Sie die Kleidung später wechseln müssen, wird Sie das teuer zu stehen kommen.
Die Funktionalität
Denken Sie zunächst darüber nach, was die Arbeitskleidung leisten soll. Wenn es sich lediglich darum dreht, dass Ihre Mitarbeiter ein einheitliches Erscheinungsbild aufweisen (z. B. gleiche T-Shirts für die Identifizierung des Personals durch Kunden), ist die Auswahl nicht allzu schwierig. Sie sollten dann nur daran denken, die Farben so geschickt auszuwählen, dass Ihre Mitarbeiter auch tatsächlich aus der Kundschaft hervorstechen.
Schwieriger wird es aber schon, wenn es um Arbeitskleidung für Produktionsbereiche geht. In diesem Fall sollten Sie beispielsweise daran denken, Kleidung mit aufgesetzten Taschen zu nutzen, die Platz für Werkzeug und Utensilien bieten. Außerdem muss Arbeitskleidung in gefährdeten Bereichen unter Umständen weitere Anforderungen erfüllen, beispielsweise die Verwendung eines schwer entflammbaren Materials.
Die Haltbarkeit
Klar, Arbeitskleidung ist keine Anschaffung für die Ewigkeit. Ärgerlich wird es allerdings, wenn schon nach wenigen Wochen die ersten Mängel auftreten, sodass Sie die Kleidungsstücke entweder aufwändig reparieren lassen oder sogar ersetzen lassen müssen. Achten Sie daher bei der Auswahl der Kleidung darauf, unter welchen Umständen sie getragen wird. Wird beispielsweise mit chemischen Stoffen gearbeitet wird, sollte sich die Kleidung durch den Kontakt mit den Chemikalien nicht gleich auflösen. Das Material sollte robust und fest sein, sodass es nicht gleich bei der geringsten Belastung reißt.
Das Aussehen
Ziel einer Arbeitskleidung ist natürlich auch, dass ein einheitliches Bild vermittelt wird. Zunächst sollte die Arbeitskleidung Ihre Corporate Identity widerspiegeln und beispielsweise die Firmenfarben sowie das Firmenlogo aufgreifen. Andererseits muss die Kleidung aber auch Ihren Mitarbeitern die richtigen Signale schicken.
Die Waschbarkeit
Die Waschbarkeit ist vor allem eine Frage des Materials. Auch hier gilt es wieder, das Material gezielt nach dem Einsatzzweck auszuwählen. Angenommen, ein Mitarbeiter arbeitet regelmäßig mit Hydrauliköl, dann sollte das Material auch dafür gemacht sein. Andernfalls bleiben die ersten Rückstände bereits nach der ersten Wäsche zurück. Wir empfehlen Ihnen außerdem, etwas mehr Geld in Kleidung zu investieren, die bügelfrei ist.
Wenn Sie diese paar Regeln beachten, haben Sie gute Chancen, dass die Arbeitskleidung nicht nur von Ihren Kunden gut angenommen wird, sondern auch lange hält und ihren Zweck erfüllt.
Erfahren Sie mehr zur Arbeitskleidung im Spreadshirt-Blog und bei Dr. Schrameyer.