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Drei Wege, um studierende Mitarbeiter zu unterstützen

Der dynamische Arbeitsmarkt stellt Arbeitnehmer stetig vor neue Herausforderungen. Um den hohen Anforderungen zu entsprechen und den eigenen Wissenshorizont zu erweitern, entscheiden sich viele Angestellte im Laufe ihres Arbeitslebens zu einer nebenberuflichen Weiterbildung. Die Doppelbelastung bindet viel Zeit und Energie. Firmen schätzen den Weiterbildungseinsatz von Mitarbeitern, bei manchen Unternehmen ist regelmäßige Weiterbildung sogar Standard. Entschließt sich ein Angestellter aus eigener Motivation dazu, neben einem Vollzeitberuf beispielsweise ein Studium aufzunehmen, können Arbeitgeber ihn mit attraktiven Benefits motivieren und unterstützen.

Mentoring, Coaching und weitere Hilfsangebote

Betriebliche Mentoring- und Coachingangebote aktivieren ungenutzte, teilweise ungeahnte Ressourcen der Fachkräfte: Sie wirken sich problemzentriert aus, aktivieren die Stärken der Einzelnen und fokussieren diese im Hinblick auf die weitere berufliche Entwicklung. Ein Mentor oder Coach gibt seinen langjährigen Erfahrungsschatz an die Lernenden weiter, welche die freigelegten Ressourcen effektiv für den Abschluss der Weiterbildung nutzen können.

Muss eine Abschlussarbeit verfasst werden, bezahlen einige Arbeitgeber einen spezialisierten Dienstleister wie die Ghostwriter-Agentur ACAD WRITE, um den finalisierten Text einem anständigen Lektorat zu unterziehen. Eine Verteidigung der Arbeit an der Universität wird durch ein gebuchtes und vom Arbeitgeber übernommenes Coaching noch einfacher für den sich weiterbildenden Arbeitnehmer.

Benefits gegen Rückenschmerzen: höhenverstellbare Tische

Bei einer Weiterbildung ist viel Disziplin gefragt, um die Aufgaben des beruflichen Alltags und die des zusätzlichen Studiums zeitlich unter einen Hut zu bringen. Ganz gleich, ob es sich um einen Kurs an der Abendschule oder um ein berufsbegleitendes Studium an einer Universität handelt – die Teilnehmer des nebenberuflichen Studiums müssen zielstrebig, motiviert und eigenverantwortlich arbeiten und lernen.

Der zeitliche Kraftakt ist oft spürbar, wenn sie bis zum späten Abend nach dem geregelten Arbeitstag zu Hause sitzen und die Studienaufgaben abarbeiten. Sie verbringen auf diese Weise – mehr noch als andere Angestellte, die sich nebenbei nicht weiterbilden – den größten Teil ihres Tages im Sitzen. Muskelschäden und Rückenschmerzen können die Folge sein. Mit einem ergonomisch höhenverstellbaren Stuhl und einem Tisch in der idealen Arbeitshöhe stellt ein Arbeitgeber einen attraktiven Benefit zur Verfügung, welcher den Mitarbeiter gesünder arbeiten lässt. Wechselnde Positionen fördern eine gesunde Arbeitshaltung und steigern die Produktivität. Das kommt sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer zugute.

Power-Nap-Räume für die kurzzeitige Entspannung zwischendurch

Ein kurzes Nickerchen am Arbeitsplatz bewirkt oftmals Wunder – vor allem bei Mitarbeitern mit besonders hohen Belastungen. Sie erleben aufgrund der vielen Arbeit die eine oder andere kurze Nacht. Ein spezieller Benefit gegen den Schlaf- und Energiemangel trägt den Namen „Power Napping“. Dabei handelt es sich um einen kurzen, maximal 30-minütigen Schlaf, der sich leistungssteigernd auswirkt. Idealerweise legen die Mitarbeiter nach einem stressigen Vormittag diese Ruhepause in einem eigens vom Arbeitgeber eingerichteten Power-Nap-Raum ein. In der gemütlichen Atmosphäre, in der Körper und Geist eine Ruhepause einlegen, lassen sich die verborgenen Kraftreserven aktivieren. Nach dem entspannten Nickerchen, das den Kreislauf belebt und die kreative Ader beflügelt, gehen die bevorstehenden Aufgaben erheblich leichter von der Hand.

2018-11-14T11:37:00+00:00 8. November 2018|Weiterbildung|0 Kommentare

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